Es gibt sicherlich nicht viele Menschen in einer ähnlichen Situation, die es so nachvollziehen können. Und auch unter denen betrifft es wohl mehr die Hausbesitzer, die entsprechend liebevoll ihr Zuhause pflegen und nach eigenem Geschmack verschönern. Gefällt die Tapete nicht mehr, plant man eine Renovierung der entsprechenden Räume, kauft entsprechenden Wandschmuck nebst Arbeitsmitteln und legt los. Mit baulichen Aufgaben handhabt man es meist ähnlich, entweder mit Eigenarbeit oder Fremdleistungen. weiterlesen… »
Am Sonntag, den 04.07.10 findet in der Zeit von 10 Uhr bis 17 Uhr der 1. Manheimer Garagentrödel statt.
Es wird auf über 70 Standorten auf privaten Grundstücken sowie in der Schützenhalle so Einiges geboten.
Von antiken Stücken, über Bekleidung für Erwachsene, Hausrat bis hin zu Trödelsachen für Kinder, Spielzeug und Kinderbekleidung reicht das Angebot, nur um einen kleinen Auszug zu nennen.
Eine Auflistung der Straßen finden Sie nachfolgend.
Wir wünschen allen Besuchern und Beteiligten einen schönen Tag
Lageplan, Beschreibung, Teilnehmer
… wäre etwas, was für uns Manheimer und Buirer ein Verkaufshit werden könnte. Dass um uns herum gebuddelt, gedreckt und gestaubt wird, ist seit gut einem Jahr nun nichts Neues mehr. Dass man allerdings nach lediglich einmaligem Durchfahren bestimmter Straßen mit den Autos sofort in die Waschanlage fahren müsste, weil diese aussehen wie nach einer Etappe Paris-Dakar, ist unserer Meinung nach nicht wirklich tragbar.
Jeder private Bauherr wird unter Strafandrohung in die Pflicht genommen, die Straße frei von Verschmutzungen zu halten bzw. diese zu beseitigen. Diese Aufnahme spiegelt eigentlich den Dauerzustand der Bahnunterführung in Richtung Buir wieder, und ich bin der Meinung, dass ein solcher Zustand nicht unbedingt tragbar ist. Abgesehen von der Verschmutung von Fahrzeugen, Radfahrer und Fußgänger in diesem Bereich ist der schmierige Dreckbelag auch ein nicht unerhebliches Sicherheitsrisiko, insbesondere für Zweiradfahrer. Abgesehen davon handelt es sich hier nicht um eine Baustraße, sondern um eine vielbefahrene Zugangsstraße zwischen Autobahn / Manheim und Buir.

Der Absetzer auf dem Weg zur A61
Durch gewisse andere Aktivitäten (siehe den Artikel von Claudia
) etwas verspätet, habe ich jetzt die Bilder in das Dickbusch-Album gestellt, welche ich am späten Abend des 29.8. bei der Überquerung der A61 durch den Absetzer 756 gemacht habe.
An diesem Abend war ich noch unterwegs und hatte (in gewisser Voraussicht) einmal die Kameraausrüstung in den Wagen gelegt. Gut … es war vielleicht etwas blauäugig, erst gegen 21:00 das Gewerbegebiet Bergheim zu entern. So stand ich dann auch inmitten eines ziemlichen Besucherstroms … ganz so viel hätte ich dann doch nicht erwartet.
Dank der Einbahnstraßenregelung konnte ich (gottlob) nicht mehr drehen, und erwischte dann sogar noch einen Abstellplatz auf dem eigens dafür ausgewiesenen Feld nahe der K41. Ich kam genau zu dem Zeitpunkt zum Absetzer, als sich dieser die Rampe zur A61 hochquälte (den Bandschleifenwagen habe ich leider nicht mehr näher erwischen können).
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Neben der Umsiedlung gab es in der letzten Zeit auch andere Dinge, die uns, allerdings im positiven Sinne, beschäftigt haben:
Marco und ich haben am 25.09.09 geheiratet und sind sehr glücklich darüber.
Wir werden natürlich nach wie vor gemeinsam Artikel auf Dickbusch.de einstellen, jedoch dann als Ehepaar ;o))
Unsere Ortsvorsteherin Lonie Lambertz hat eine Unterschriftenaktion zum Ausbau der DSL-Anbindung Manheims ins Leben gerufen. Wir begrüßen diese Aktion sehr, da die Geschwindigkeiten in Manheim schon lange nicht mehr tragbar sind. Mit einer 1MBit-Anbindung kann man sich in unserem Dorf ja schon geradezu glücklich schätzen, viele Bürger leben mit einem DSL-Light oder Ultralight-Anschluss bei 384 kBit/s Downstream.
Aber selbst bei einem Downstream von 1MBit verbietet der hier meist vorhandene Upstream von nur 128 kBit/s das vernünftige Hochladen von Bildern, Versenden größerer eMails oder den Zugriff auf den haus- oder Unternehmenseigenen Server.
Technisch liegt das an einer zu langen Kupferleitung bis zum sogenannten DSLAM, der Gegenstelle zum heimischen DSL-Modem. Dieser ist nämlich in der Vermittlungsstelle in Buir beheimatet … und bis dahin führt zur Zeit eben nur Kupferkabel mit der entsprechenden Dämpfung, die sich auf die maximal mögliche Geschwindigkeit auswirkt.
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An der Ortsausfahrt auf der Bergheimer Straße sind wieder 2 weißblühende Kastanien abgestorben. Die Bäume, welche im Frühjahr bereits welk wurden, hatten sich auch im Laufe des Jahres nicht mehr erholt. Eine dritte Kastanie zeigt ebenfalls bereits Anzeichen des Absterbens, welcher wahrscheinlich auf den Befall durch die Miniermotte zurückzuführen ist.
Die Stadtverwaltung teile mit, dass die Bäume gefällt werden. Bezüglich einer Ersatzpflanzung hat unsere Ortsvorsteherin, Frau Lambertz, bereits im vergangenen Jahr generell vereinbart, dass alle Bäume, welche gefällt werden müssen, aufgelistet werden und eine Ersatzpflanzung in Manheim-Neu vorgesehen wird.
Scheinbar sind die rotblühenden Kastanien gegen den Befall der Miniermotte resistenter – dies soll bei den Planungen für Manheim-Neu entsprechend berücksichtigt werden.
In der Vergangenheit hatten sich viele Bürger über den schlechten Zustand des Radweges von Manheim nach Geilrath, welcher durch die Steinheide führt, beschwert.
Wie wir erfahren haben, wird dieser Weg nun durch die Stadt Kerpen saniert wird. Hierzu wird eine Schottertragschicht und anschließend eine Feinschicht aus Kalksteinsplitt eingebaut. Der Weg ist aus diesem Grund zur Zeit nicht befahrbar, die Dauer der Arbeiten soll 2 Wochen betragen.
Ich möchte bei dieser Gelegenheit noch ein paar Bilder nachreichen, welche ich am 3. Juni 2009 an der inzwischen gesperrten K34 gemacht habe. An diesem Tag fuhr zufällig Claudi diese Strecke und rief mich auf dem Nachhauseweg vom Büro an, dass der Bagger ganz nah an der Straße “buddeln” würde. Ich ließ mir die Gelegenheit nicht entgehen, packte die Kameraausrüstung und fuhr zum Ort des Geschehens.
Die Bilder habe ich alle ins Dickbusch-Album gestellt, hier gelangt Ihr direkt dahin.
Im Moment hat man in Manheim doch deutlich den Eindruck, dass die Qualität der Stromversorgung in der sibirischen Tundra nicht schlechter sein kann. Irgendwann habe ich dieses Jahr jedenfalls aufgehört zu zählen …
Nach 2 größeren “Blackouts” in der ersten Jahreshälfte – kaum einen Monat ist es her, dass vormittags der Saft über eine Stunde abhanden gekommen war – vibrierte gestern Nachmittag um 14:33 das Handy, um mir per Alarm-SMS mitzuteilen, dass wieder einmal keine Energie von draußen kommt und die Technik aktuell auf Batterie-Backup läuft. Ein paar solcher USV’s gehören in solch einem “erstklassig versorgten Gebiet” ja zur Grundausstattung eines soliden Haushalts … wie Kühlschrank und Fernseher.
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